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Vision und Vermächtnis: Obamas letzte Rede zur Lage der Nation

In seiner letzten Rede zur Lage der Nation während seiner Amtszeit hat US-Präsident Barack Obama den islamistischen Terror als große Gefahr

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Vision und Vermächtnis: Obamas letzte Rede zur Lage der Nation

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In seiner letzten Rede zur Lage der Nation während seiner Amtszeit hat US-Präsident Barack Obama den islamistischen Terror als große Gefahr bezeichnet, die gestoppt werden müsse. Gleichzeitig kritisierte er scharf die islamfeindliche Rhetorik des republikanischen Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump, ohne diesen beim Namen zu nennen. Man müsse jede Politik ablehnen, die Menschen wegen ihrer Rasse oder ihrer Religion angreift:

Meinung

Schutz unserer Kinder vor Waffengewalt

“Wenn Politiker Muslime beleidigen, ob Mitbürger oder im Ausland, wenn eine Moschee verwüstet wird oder ein Kind schikaniert wird, dann macht uns das nicht sicherer.”

Beobachter werteten die Rede vor dem US-Kongress als Kombination aus Vermächtnis und Vision. Obama scheidet im Januar 2017 nach acht Jahren aus dem Amt.

“Ich werde mich weiter für Fortschritte bei notwendigen Maßnahmen einsetzen. Reparatur des Einwanderungssystems. Schutz unserer Kinder vor Waffengewalt. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Erhöhung des Mindestlohns. All diese Dinge sind immer noch bedeutsam für hart arbeitende Familien.”

Obama appellierte auch an Arbeitsmoral, Entdeckergeist und Innovationskraft. Diese Dinge brauche es, um Wohlstand und Sicherheit für kommende Generationen zu sichern.