Dieser Inhalt ist in Ihrer Region nicht verfügbar

Gefangenenaustausch zwischen USA und Iran

Access to the comments Kommentare
Von Euronews
Gefangenenaustausch zwischen USA und Iran

<p>Unmittelbar bevor das Atomabkommen mit dem Iran in Kraft trat, hat Teheran den <a href="http://de.euronews.com/2015/05/26/jason-rezaian-spion-oder-suendenbock/">Washington-Post-Reporter Jason Rezaian</a> und drei weitere Amerikaner freigelassen. Unter ihnen ist auch ein früherer Soldat. </p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p lang="en" dir="ltr">Washington Post journalist Jason Rezaian freed as US and Iran swap prisoners <a href="https://t.co/MbSJvf3iGJ">https://t.co/MbSJvf3iGJ</a> Photo: Reuters <a href="https://t.co/nKo44e2dnR">pic.twitter.com/nKo44e2dnR</a></p>— Financial Times (@FT) <a href="https://twitter.com/FT/status/688397957117403136">16. Januar 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Im Gegenzug werden in den <span class="caps">USA</span> die Anklagen gegen sieben Iraner fallen gelassen, denen Verstöße gegen die Iran-Sanktionen vorgeworfen wurden. Unabhängig von dem Gefangenenaustausch ließ Teheran zudem einen amerikanischen Studenten frei.</p> <p>“Die Vereinbarung wurde getroffen, damit die Sanktionen gegen den Iran aufgehoben werden”, so Robert Mahoney, Geschäftsführer des “Committees to protect journalists”. “Die Pressefreiheit oder die Situation der Journalisten im Iran müssen sich dadurch nicht verbessern.”</p> <p>Mehrere republikanische US-Präsidentschaftsbewerber übten heftige Kritik an dem Gefangenenaustausch. “Ich muss jetzt schauen, was das für ein Deal ist”, so Donald Trump. “Im Grunde bekommen sie 150 Milliarden Dollar und sieben Gefangene und wir kriegen vier. Das klingt nicht so gut.” Die 150 Milliarden beziehen sich auf eingefrorene iranische Gelder, die jetzt wieder freigegeben sind. </p> <p>Teheran hatte kürzlich zehn US-Marinesoldaten binnen Stunden wieder freigelassen, die in die Hoheitsgewässer des Landes eingedrungen waren. Beobachter schlossen daraus bereits auf ein neues Verhältnis zwischen den <span class="caps">USA</span> und dem Iran. </p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p lang="en" dir="ltr">White House not troubled by video of U.S. sailors blindfolded by Iranians <a href="https://t.co/nT9vd1RbmE">https://t.co/nT9vd1RbmE</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Iran?src=hash">#Iran</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/US?src=hash">#US</a> <a href="https://t.co/DSu6EM11G1">pic.twitter.com/DSu6EM11G1</a></p>— The Washington Times (@WashTimes) <a href="https://twitter.com/WashTimes/status/688050117056794624">15. Januar 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>