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FIFA-Kandidat Infantino: WM mit 40 Teams und in mehr als zwei Ländern

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Von Euronews
FIFA-Kandidat Infantino: WM mit 40 Teams und in mehr als zwei Ländern

<p>Der <span class="caps">DFB</span> wird bei der Wahl des neuen <span class="caps">FIFA</span>-Präsidenten den Schweizer Gianni Infantino unterstützen. Das bestätigte Interimspräsident Reinhard Rauball.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p lang="de" dir="ltr">Der <a href="https://twitter.com/hashtag/DFB?src=hash">#DFB</a> legt sich fest: Bei der Wahl zum <a href="https://twitter.com/hashtag/FIFA?src=hash">#FIFA</a>-Präsidenten wird man <span class="caps">UEFA</span>-Kandidat Gianni Infantino unterstützen. <a href="https://t.co/k1Dytwi6My">pic.twitter.com/k1Dytwi6My</a></p>— DW | Sport (@dw_sport) <a href="https://twitter.com/dw_sport/status/689444348073619458">19. Januar 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Kurz nach der offiziellen Unterstützung durch den <span class="caps">DFB</span> machte der 45 Jahre alte Infantino sein Wahlprogramm für den <span class="caps">FIFA</span>-Kongress am 26. Februar öffentlich. Dann wählt der von Skandalen erschütterte Verband in Zürich einen Nachfolger für seinen aktuell gesperrten Präsidenten Joseph Blatter. </p> <p>Infantino bekräftigte noch einmal seinen Plan, Fußball-Weltmeisterschaften künftig auf 40 Mannschaften auszuweiten und auch in mehr als zwei Ländern stattfinden lassen zu können.</p> <p>Als Generalsekretär des europäischen Verbands ist Infantino ein enger Vertrauter des <span class="caps">UEFA</span>-Präsidenten Michel Platini. Zum Kandidaten für die <span class="caps">FIFA</span>-Präsidentschaft stieg er nur auf, weil sein Chef genau wie Blatter gerade gesperrt ist.</p>