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Schneesturm: Öffentliches Leben im Osten der USA kommt komplett zum Erliegen


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Schneesturm: Öffentliches Leben im Osten der USA kommt komplett zum Erliegen

In weiten Teilen des Ostens der USA hat ein schwerer Schneesturm das öffentliche Leben komplett zum Erliegen gebracht. Mindestens 19 Menschen kamen ums Leben, die meisten starben bei Autounfällen, einige auch durch Herzversagen beim Schneeschippen. Der Gouverneur von New York untersagte in der Stadt nach hunderten Unfällen alle Autofahrten.

“Das ist etwas Unvergessliches, ganz sicher”, so eine Frau. Und eine andere meint: “Es ist zauberhaft. Die Stadt kennt die ganze Welt und sie so zu erleben, macht das Wochenende zu etwas Besonderem.”

Über 24 Stunden konstanter Schneefall haben weit mehr Schnee aufgehäuft, als vorausgesagt. Der Blizzard ist der zweitstärkste, der New York in den vergangenen Jahrzehnten heimgesucht hat.

“Die Vorhersage wurde in den letzten vierundzwanzig Stunden immer wieder nach oben korrigiert”, so New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio. “Demnach erwarten wir jetzt 71 Zentimeter Schnee. Wir müssen uns darauf einstellen, dass es noch schlimmer kommt und für diesen Fall gewappnet sein.”

In der Hauptstadt Washington rechnet man sogar mit bis zu 76 Zentimeter Schnee.

In den von dem Blizzard betroffenen Gebieten waren Hunderttausende Menschen ohne Strom. In mehreren Bundesstaaten wurde der Flugverkehr eingestellt.

Rund 85 Millionen Menschen sind von dem Schneesturm betroffen, rund ein Viertel der US-Bevölkerung.

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