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Blizzard "Snowzilla" - Washington D.C. bleibt lahmgelegt

Washington D.C. zwischen Schneechaos und Wintermärchen. Der Schnee fiel seit Freitag fast 36 Stunden und türmte sich auf über einen halben Meter

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Blizzard "Snowzilla" - Washington D.C. bleibt lahmgelegt

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Washington D.C. zwischen Schneechaos und Wintermärchen. Der Schnee fiel seit Freitag fast 36 Stunden und türmte sich auf über einen halben Meter Höhe.

Meinung

In Kraft sind aber Parkverbote

Heftige Winde verwandelten den Sturm zwischen der US-Hauptstadt und New York in einen Blizzard. Zehntausende Haushalte waren ohne Strom, 6000 Flugverbindungen wurden gestrichen.

Auch der öffentliche Nahverkehr kam zum Erliegen. Die Hauptstädter machten das Beste draus:

“Ich bin mit meinen drei Kindern die Maryland Avenue entlanggelaufen. Ich habe Sandwiches mitgebracht und wir haben viel Spaß.”

Ein anderer Mann mit kleiner Tochter grinste:

“Seit zwei Tagen haben wir uns hierauf gefreut.”

Weitere Schattenseiten von “Snowzilla”: Mindestens 19 Menschen kamen an der Ostküste infolge von Schnee und Glätte ums Leben. In Washington D.C. und New York gehörte “Snowzilla” zu den fünf schlimmsten Schneestürmen der Geschichte.

Bundesbehörden in der Hauptstadt bleiben auch zum Wochenbeginn geschlossen. Die Aufräumarbeiten werden noch andauern.

euronews-Korrespondent Stefan Grobe kommentierte in Washington D.C.:

“Bis zum Normalzustand werden im Großraum D.C, einige Tage vergehen. Schulen bleiben diesen Montag noch geschlossen, und auch der Nahverkehr ist weiter unterbrochen. In Kraft sind aber Parkverbote. Für Missachtungen werden Strafzettel bis zu 750 Dollar verteilt.”