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Syrien: ISIL verübt blutigen Selbstmordanschlag in Alawiten-Viertel von Homs

In der westsyrischen Stadt Homs sind bei einem zweifachen Bombenanschlag mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 100 verwundet worden

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Syrien: ISIL verübt blutigen Selbstmordanschlag in Alawiten-Viertel von Homs

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In der westsyrischen Stadt Homs sind bei einem zweifachen Bombenanschlag mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 100 verwundet worden.

Laut dem Gouverneur der Stadt explodierte bei einem Checkpoint der Armee zunächst eine Autobombe. Anschließend zündete ein Selbstmordattentäter seinen Sprengstoffgürtel.

Die Terrormiliz ISIL übernahm auf einer Internetseit die Verantwortung für den Anschlag.

Der betroffenen Stadtteil Zahra wird hauptsächlich von Alawiten bewohnt – Angörigen einer islamischen Glaubensrichtung, der auch Präsident Baschar Al-Assad angehört. Am 28. Dezember starben dort bei einem Anschlag 14 Menschen, zwei Wochen zuvor gab es bei einem weiteren Anschlag 16 Tote.