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Arabische Infoprospekte und 3 Mal mehr Polizei: Countdown in der Karnevalshochburg


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Arabische Infoprospekte und 3 Mal mehr Polizei: Countdown in der Karnevalshochburg

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Die Jecken sind wieder los und die deutschen Metropolen bereiten sich auf den Karneval vor. Damit sich katastrophale Übergriffe durch Migranten wie an Silvester nicht wiederholen, legen Polizei und Behörden mächtig nach.

Für Karnevalsunkundige gibt es Informationen zum Brauchtum in arabischer Sprache, um Missverständnissen vorzubeugen.

Dazu sollen in Köln bereits an Weiberfastnacht drei mal soviele Beamte wie im Vorjahr für Sicherheit sorgen.
Insgesamt 2500 Polizisten sind im Einsatz, dazu kommen noch zivile Beamte.
Der Grund: Weiberfastnacht ist schon immer der kritischste Karnevalstag mit den meisten Delikten gewesen.

Durch die Vorkommnisse an Silvester sehen sich die Verantwortlichen auf dem Prüfstand. Für sie ist klar:
Die Karnevalstage sind ein Test,um zu beweisen, das die notwendigen Konsequenzen aus den Vorkommnissen gezogen wurden.

Nach den erfolgreichen Vereinbarungen zum Asylpaket und der geplanten Festlegung neuer sicherer Herkunftsländer, hat Kanzlerin Angela Merkel eine kurze Atempause gewonnen.

Doch klar ist: eine Wiederholung der Ereignisse wie an Neujahr würde das Stimmungsbarometer in der Bevölkerung in den Keller drücken.
In einer umstrittenen Insa-Umfrage haben fast 40 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland Merkels Rücktritt im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise befürwortet. Aber es sprachen sich 45,2 Prozent dagegen aus.

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