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"Deadpool" - Superheld wider Willen

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"Deadpool" - Superheld wider Willen

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Superheld zu sein, ist schwer. Davon kann Deadpool, der Mann mit dem knallengen Gummianzug, ein Liedchen singen. Denn der Ex-Soldat ist wieder Willen

Superheld zu sein, ist schwer. Davon kann Deadpool, der Mann mit dem knallengen Gummianzug, ein Liedchen singen. Denn der Ex-Soldat ist wieder Willen zu Superkräften gekommen, nach einem riskanten Experiment des skrupellosen Schurken Ajax, um seinen Krebs zu heilen.

Ryan Reynolds spielte bereits in der Marrvel-Comic-Verfilmung “X-Men Origins: Wolverine” den Deadpool. Doch diesmal ist alles anders.

Ryan Reynolds: “Wir sind knallhart an der Grenze zu diesen Superhelden-Filmen, die alle super ernst sind, düster und dunkel. Deadpool ist das genaue Gegenteil, weil er nichts wirklich ernst nimmt, und das ist lustig. Das ist eine erfrischende Abwechslung. Es gibt dennoch intensive Actionszenen. Und der Film behandelt Themen, die vielleicht etwas erwachsener sind, als die jüngsten Marvel-Verfilmungen.”

Ed Skrein, bekannt aus “The Transporter Refueled”, schlüpft in die Rolle des bösen Bösewichts, der Deadpool auch noch die Freundin ausspannen will. War es nicht schwer, beim Dreh mit Ryan Reynolds ernst zu bleiben?

Ed Skrein: “Nicht wirklich, wenn die Kamera läuft, ist man ganz in seiner Rolle. Aber sobald ich mich umdrehte, war es fast unmöglich, nicht loszuprusten. Er macht einfach immer weiter, während man mit den Tränen kämpft, bis es irgendwann ‘Cut’ heißt, und sich alle vor Lachen ausschütten.”

Der Film kommt nun in die amerikanischen und europäischen Kinos. Regisseur Tim Miller hat bereits einen noch schrägeren und unzensierten Director’s Cut versprochen.

Alles nicht so bitterernst…..