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Internationale Schuldzuweisungen nach Aussetzung der Genfer Syriengespräche

Nach der Unterbrechung der Syriengespräche in Genf halten die gegenseitigen Schuldzuweisungen an. Syriens Regierung und ihre Verbündeten hätten keine

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Internationale Schuldzuweisungen nach Aussetzung der Genfer Syriengespräche

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Nach der Unterbrechung der Syriengespräche in Genf halten die gegenseitigen Schuldzuweisungen an.

Syriens Regierung und ihre Verbündeten hätten keine Zugeständnisse gemacht, sagte der französische Botschafter bei der UNO nach einer Sitzung des Weltsicherheitsrats, bei der der UNO-Vermittler für Syrien zugeschaltet war.

Im Gegenteil, erklärte François Delattre weiter, die Regierung behaupte einerseits, sie verhandele in Genf über Frieden. Andererseits verstärke sie ihre Militäroffensive gegen Oppositionsgruppen, mit denen sie eigentlich verhandeln solle.

Russland dagegen verteidigte sich sowie seine Verbündeten, die syrische Regierung. Der russische UNO-Botschafter Witali Tschurkin sagte, wer die Opposition im Grunde zum Gesprächsabbruch ermutigt habe und wer fortlaufende Angebote zur Zusammenarbeit in Syrien ablehne, der habe kein Recht, Russland zu kritisieren.