Eilmeldung

Eilmeldung

Neue Umfrage: Trump bleibt Favorit der Republikaner, Sanders zieht mit Clinton gleich

Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur in den USA liegt bei den Republikanern weiter der Mulitmilliardär Donald Trump vorne. Einer aktuellen

Sie lesen gerade:

Neue Umfrage: Trump bleibt Favorit der Republikaner, Sanders zieht mit Clinton gleich

Schriftgrösse Aa Aa

Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur in den USA liegt bei den Republikanern weiter der Mulitmilliardär Donald Trump vorne. Einer aktuellen landesweiten Umfrage zufolge unterstützen weiterhin 40 Prozent der republikanischen Wähler den Immobilien-Mogul.

Ted Cruz, der bei der ersten Vorwahl in Iowa gewonnen hatte, liegt landesweit laut Umfragen bei 16 Prozent. “Unsere Grundrechte sind jeden Tag unter Beschuss. Und Amerikas Führung in der Welt wird immer schwächer – die Welt wird deshalb ein immer gefährlicherer Ort. Mehr könnte bei dieser Wahl nicht auf dem Spiel stehen”, erklärte Cruz vor Unterstützern in New Hampshire.

Marco Rubio, der in Iowa überraschend stark abgeschnitten hatte, hat auf nationaler Ebene unter Republikanern rund 13 Prozent Unterstützung. Sein Erfolg setzt die moderaten Kandidaten – wie etwa Jeb Bush – nun unter Druck.

Bush hatte mit nur 2.8 Prozent der Stimmen in Iowa ein enttäuschendes Ergebnis eingefahren – nun holt er sich prominente Hilfe aus seiner Familie: In einer neuen TV-Werbung erscheint sein Bruder und Ex-Präsident George W. Bush. Wenn Jeb Bush nicht frühzeitig aus dem Rennen ausscheiden will, muss er in den nächsten Vorwahlen eindeutig bessere Ergebnisse vorweisen.

Auch seine 90-jährige Mutter konnte Jeb Bush mobilisieren:

Demokraten: Sanders ist Clinton auf den Fersen
Bei den Demokraten hat Bernie Sanders seinen Rückstand auf die Rivalin Hillary Clinton aufgeholt. In aktuellen Umfragen liegt er mit 45 Prozent der Stimmen nur drei Prozentpunkte hinter der ehemaligen Außenministerin. Im Dezember hatte Clinton noch mehr als 30 Prozentpunkte in Führung gelegen.

Die Umfrageergebnisse der Demokraten von Reuters und Ipsos finden Sie hier.

Auch bei den Vorwahlen in Iowa hatte Sanders überraschend dicht hinter seiner Mitstreiterin gelegen. Nur 0,2 Prozentpunkte lag er zurück.

Am Dienstag steht die nächste Vorwahl im US-Bundesstaat New Hampshire an.