Dieser Inhalt ist in Ihrer Region nicht verfügbar

Japan schießt Röntgensatelliten ASTRO-H ins All

Access to the comments Kommentare
Von Euronews
Japan schießt Röntgensatelliten ASTRO-H ins All

<p>Japans Weltraumagentur <span class="caps">JAXA</span> hat eine Rakete vom Typ H-<span class="caps">IIA</span> ins All geschossen. Sie bringt den Satelliten <span class="caps">ASTRO</span>-H auf seine Umlaufbahn. Er ist in der Lage, Röntgenstrahlen einzufangen, die von der Erde aus nicht messbar sind, da die Erdatmosphäre die meisten Röntgenstrahlen nicht durchlässt. </p> <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p lang="en" dir="ltr"><span class="caps">ASTRO</span>-H launch live has been finished. Thank you. You can watch it on <a href="https://twitter.com/YouTube"><code>YouTube</a> anytime. <a href="https://t.co/8kkiBbyrid">https://t.co/8kkiBbyrid</a> <a href="https://t.co/nnA9Et4EMS">pic.twitter.com/nnA9Et4EMS</a></p>&mdash; JAXA Web (</code>JAXA_en) <a href="https://twitter.com/JAXA_en/status/699891348757995520">17. Februar 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script><br /> <p>Die Fähigkeit von <span class="caps">ASTRO</span>-H, Röntgen- und Gammastrahlen aufzufangen, ist wesentlich höher als die bisheriger Röntgensatelliten. Anhand dieser Strahlen beobachtet der Satellit, was sich etwa rund um Schwarze Löcher abspielt. Mit herkömmlichen optischen Geräten ist das nicht möglich. </p> <p><a href="http://global.jaxa.jp/projects/sat/astro_h/goals.html">Wissenschaftler hoffen,</a> dass das Gerät dabei hilft, einigen bisher ungelösten Geheimnissen des Universums auf die Schliche zu kommen, etwa, wie sich Galaxienhaufen bilden. <span class="caps">ASTRO</span>-H ist fast 600 Kilometer von der Erde entfernt. <hr><br /> <a href="http://global.jaxa.jp/projects/sat/astro_h/goals.html"><span class="caps">JAXA</span> zu den Forschungszielen</a><br /> <a href="http://global.jaxa.jp/projects/sat/topics.html#topics6837">Informationen zum Satelliten</a></p>