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Japan schießt Röntgensatelliten ASTRO-H ins All

Japans Weltraumagentur JAXA hat eine Rakete vom Typ H-IIA ins All geschossen. Sie bringt den Satelliten ASTRO-H auf seine Umlaufbahn. Er ist in der

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Japan schießt Röntgensatelliten ASTRO-H ins All

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Japans Weltraumagentur JAXA hat eine Rakete vom Typ H-IIA ins All geschossen. Sie bringt den Satelliten ASTRO-H auf seine Umlaufbahn. Er ist in der Lage, Röntgenstrahlen einzufangen, die von der Erde aus nicht messbar sind, da die Erdatmosphäre die meisten Röntgenstrahlen nicht durchlässt.


Die Fähigkeit von ASTRO-H, Röntgen- und Gammastrahlen aufzufangen, ist wesentlich höher als die bisheriger Röntgensatelliten. Anhand dieser Strahlen beobachtet der Satellit, was sich etwa rund um Schwarze Löcher abspielt. Mit herkömmlichen optischen Geräten ist das nicht möglich.

Wissenschaftler hoffen, dass das Gerät dabei hilft, einigen bisher ungelösten Geheimnissen des Universums auf die Schliche zu kommen, etwa, wie sich Galaxienhaufen bilden. ASTRO-H ist fast 600 Kilometer von der Erde entfernt.



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