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Lang ersehntes Comeback: Modelabel Alexander McQueen bei der Londoner Fashionweek

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Lang ersehntes Comeback: Modelabel Alexander McQueen bei der Londoner Fashionweek

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Ein lang ersehntes Comeback: Das Modelabel Alexander McQueen war das erste Mal seit mehr als zehn Jahren wieder bei der Londoner Fashionweek zu Gast

Ein lang ersehntes Comeback: Das Modelabel Alexander McQueen war das erste Mal seit mehr als zehn Jahren wieder bei der Londoner Fashionweek zu Gast.

Meinung

Diese wunderschöne Weiblichkeit, mit ihrer Schnittigkeit - wir sehen sie hier überall, besonders bei den Stickereien.

Alexander McQueen: Schlichte Eleganz und viel Stickerei

Dort präsentierte es seine jüngste Herbst-Winter-Kollektion für die Damen. Creative Director Sarah Burton setzt bei ihren Modellen auf schlichte Eleganz: Schwarze Ledermäntel und dezent ausgeschnittene Kleider mit Schmetterlingsmotiven, gefiederte Röcke,pastelfarbene Abendkleider mit funkelnden Steinchen und pelzbesetzen Mäntelkragen komplettieren die Kollektion.

Ken Downing, Topdesigner beim US-Modehaus Neiman Marcus zeigte sich beeindruckt:
“Diese wunderschöne Weiblichkeit, mit ihrer Schnittigkeit – wir sehen sie hier überall, besonders bei den Stickereien. Die vielen Details, Verzierungen und der Schmuck auf den Lederstücken, sie sind einfach unübertrefflich. Wenn man zu einer Show von Alexander McQueen geht, Sarah kann so viel mehr als Kollektionsware. Sie ist eine Modeschöpferin im wahrsten Sinn, es ist als wäre man auf einer Haute-Couture-Show.

Alexander McQueen war berühmt für seine Kreationen und gewagten Avantgarde-Modeschauen. Oft hat er sich dabei von der Natur, Geschichte oder Romantik inspirieren lassen.

Burberry gewohnt dramatisch, aber feminin

Burberry trat gewohnt dramatisch auf den Laufsteg, mit einer umwerfenden Show, musikalisch untermalt durch den britischen Sänger Jake Bugg.

Designer Christopher Bailey hat es erneut geschafft, die traditionellen Stärken der Marke in ein neues Licht zu rücken: die Umwandlung des Trenchcoat-Stils in eine Vielzahl von metallisch-schillernden Outfits, die ganz und gar nichts Militärisches an sich hatten.

Trenchcoats, Kapuzenmäntel, Tuniken und Jacken im Uniform-Look. Die Farbpalette: Dunkel, in königblau mit roter Paspelierung, alles mit einem Hauch Feminität.

J.W. Anderson: Puffärmel, Schlaghosen und Rüschentops in assymetrischen Schnitten

Der Londoner Designer J.W. Anderson schickt seine Models auf der Londoner Fashionweek auf einen eigens für diesen Zweck konstruierten Laufsteg. Ein Highlight: so nah wie möglich an den Modellen zu sein.

J.W. Anderson Kleidungsstücke zeichnen sich durch ihre ausgefallene Form aus: Tuniken mit Puffärmeln und ausgestellter Hüfte ergänzt durch Schlaghosen, Röcke in A-Linienform und Rüschentops, Stehkragen auf assymetrischen Schnitten oder schmalen Umhängen vervollständigten die Show.