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Waffenruhe in Syrien: US-Außenminister Kerry kündigt Untersuchungen gegen Verstöße an

Nach Berichten über einzelne Verstöße gegen die seit Samstagmorgen in Syrien geltene Waffenruhe hat US-Außenminister John Kerry Untersuchungen der

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Waffenruhe in Syrien: US-Außenminister Kerry kündigt Untersuchungen gegen Verstöße an

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Nach Berichten über einzelne Verstöße gegen die seit Samstagmorgen in Syrien geltene Waffenruhe hat US-Außenminister John Kerry Untersuchungen der Vorfälle angekündigt.

Meinung

Jordanien, der Libanon und die Türkei haben Unglaubliches geleistet während der letzten viereinhalb Jahre Krieg in Syrien.

Kerry betonte auf der jüngsten Pressekonferenz in Washington, dass die Flüchtlingskrise ein globales Thema sei:
“Aus der Sicht der USA betrifft die Flüchtlingskrise uns alle. Die Auswirkungen des Krieges waren zuerst in Jordanien, dem Libanon und der Türkei zu spüren. Diese Länder haben Unglaubliches geleistet während der letzten viereinhalb Jahre Krieg.”

In Washington traf Kerry auch auf seinen deutschen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier. Beide zeigten sich optimistisch zur Lage in Syrien. Seit der Sicherheitskonferenz Mitte Februar in München seien greifbare Fortschritte gemacht worden, die sie als Zeichen der Hoffnung für Syrien werteten.

Die von den USA und Russland ausgehandelte Feuerpause in Syrien wird weitestgehend eingehalten. Kerry appellierte auch an den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, die am Montag begonnenen Lieferungen von Hilfsgütern nicht zu behindern.

Seit dem Beginn der Feuerpause waren erste Hilfslieferungen in von Rebellengruppen kontrollierte Stadtteilen von Damaskus und im Nordwesten Syriens, in der Ortschaft Om Al-Tuyour, ausgeliefert worden. In den kommenden Tagen sollen nach Angaben der Vereinten Nationen weitere Hilfsgüter an die Menschen in den belagerten Gebieten ausgeliefert werden.