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"Der Papst würde dafür beten, dass Trump Präsident geworden wäre" – die besten schlimmsten Sprüche des Möchtegern-Präsidenten

Der “Bad Boy” der amerikanischen Politik gibt sich siegessicher: Zehn von 14 Vorwahlen hat Donald Trump bereits gewonnen. Hier nochmal die

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"Der Papst würde dafür beten, dass Trump Präsident geworden wäre" – die besten schlimmsten Sprüche des Möchtegern-Präsidenten

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Der “Bad Boy” der amerikanischen Politik gibt sich siegessicher: Zehn von 14 Vorwahlen hat Donald Trump bereits gewonnen. Hier nochmal die wichtigsten Standpunkte des Profiprovokateurs.

Meinung

Ich glaube, wir sollten noch viel, viel weiter gehen als nur Waterboarding

Migranten

“Wenn Mexiko seine Bürger zu uns schickt, schickt es nicht seine besten Leute. Sie schicken die, die Probleme haben, und die bringen diese Probleme zu uns. Sie bringen Drogen und Kriminalität. Sie sind Vergewaltiger.” Las Vegas, Nevada. 24. Februar 2016

Muslime

“Donald J. Trump fordert ein vollständiges Einreiseverbot in die Vereinigten Staaten für Muslime. So lange, bis unsere Politiker herausfinden, was zum Teufel da vor sich geht.” Mount Pleasant, South Carolina. 7. Dezember 2015

Der Papst

“Wenn der Vatikan vom sogenannten Islamischen Staat angegriffen wird, was bekanntlich der ultimative Sieg für den IS wäre, dann würde sich der Papst wünschen und dafür beten, dass Donald Trump Präsident geworden wäre.” Kiawah, South Carolina. 18. Februar 2016

Die Anschläge von Paris

“Diese Tiere sind einfach da reingegangen und haben 130 Menschen erschossen. Wenn die auf der anderen Seite auch Waffen gehabt hätten, Leute, dann wäre die Geschichte ganz anders ausgegangen.” Washington, D.C. 25. Januar 2016

Folter

“Ich glaube, wir sollten noch viel, viel weiter gehen als nur Waterboarding.” Nord-Charleston, South Carolina. 19. Februar 2016

Journalisten

“Ich werde die Gesetze gegen Verleumdung verschärfen. Wenn die New York Times einen widerwärtigen Propagandaartikel schreibt, werden wir sie verklagen können und Geld gewinnen.” Fort Worth, Texas. 26. Februar 2016

Parteikollege Marco Rubio

“Ich habe Rubio gesehen… Sie müssen ihn hinter der Bühne sehen. Er hat Makeup mit dem Spachtel aufgebracht. Ich werde es jetzt nicht sagen… Ich möchte es nicht sagen, dass er damit seine Ohren verdecken wollte. Nein, er wollte nur den triefenden Schweiß abdecken. Haben Sie jemals einen Mann so schwitzen sehen?” Fort Worth, Texas. 26. Februar 2016