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Paris St. Germain ist erneut französischer Meister - auch in Spanien und Deutschland liegen die Favoriten vorne

Die ersten Gewinner im Fußball gibt es bereits. Paris St. Germain hat seinen Titel in der französischen Liga erfolgreich verteidigt. Ein fulminanter

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Paris St. Germain ist erneut französischer Meister - auch in Spanien und Deutschland liegen die Favoriten vorne

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Die ersten Gewinner im Fußball gibt es bereits.
Paris St. Germain hat seinen Titel in der französischen Liga erfolgreich verteidigt.
Ein fulminanter Sieg in Troyes.
Auch in Spanien und Deutschland liegen die Favoriten vorne. Der FC Barcelona und Bayern München mit klaren Erfolgen:

9:0 – das Ergebnis zwischen Paris St. Germain und Tabellenschlusslicht Troyes.
Der bislang höchste Sieg der Saison.
Zlatan Ibrahimović konnte gleich viermal treffen und fühlt sich seitdem wichtiger, als der Eifelturm. Der deutsche Torhüter Kevin Trapp hatte nicht viel zu tun. Er lieferte erneut eine gute Leistung ab. Acht Spieltage vor dem Saisonende ist zumindest auf Rang Eins alles klar.
Der Klassenunterschied zwischen dem FC Barcelona und Getafe war eindeutig. 6:0 fertigte Barça den Gegner ab. Der spanische Meister spielte beweglich und zielstrebig. Getafe war völlig überfordert. Der Spielfluss von Barcelona war nicht zu stören. Trainer Luis Enrique hatte das Team taktisch genau richtig eingestellt. Barcelona liegt in der spanischen Primera Division mit acht Punkten vorne.
Bayern München mit einem lockeren 5:0 gegen Werder Bremen. Thiago und Thomas Müller trafen jeweils doppelt. Coman war an den Vorbereitungen entscheidend beteiligt. Mario Götze stand nach langer Zeit wieder auf dem Platz. Die Spieler von Werder Bremen waren im Kopf einfach viel zu langsam. Bayern führt in der Tabelle mit fünf Punkten vor Borussia Dortmund.

Auch in dieser Woche gab es einiges, was uns in Erinnerung bleiben wird. Hier unsere Rubrik Up & Down:

Zlatan Ibrahimović mit vier Toren in einem Spiel. Daumen hoch. Das gab es seit dem Jahr 2000 bei Paris St. Germain nicht mehr. 27 Tore hat er bislang geschossen.
Der FC Watford hat im Viertelfinale des englischen FA-Cups den FC Arsenal hinausgeworfen. Mertesacker, Özil und Co. unterlagen 1:2. Damit wird es nichts mehr mit der Titelverteidigung für Arsenal.
Diego Costa spuckte und vielleicht hat er auch gebissen. Der spanische Nationalspieler rastete im Pokalspiel zwischen Chelsea und Everton aus. Er ging Gareth Barry buchstäblich an den Hals. Danach griff er noch den Schiedsrichter verbal an.
Der FC Barcelona hat viele Elfmeter verschossen. Insgesamt Acht der bislang 16. Das ist Rekord. Selbst Lionel Messi traf nicht mehr. Gegen Getafe hatte auch er das Tor verfehlt.

Die Europameisterschaft rückt immer näher. Wir blicken zurück und erinnern uns an das Jahr 2008. Die Spanier holten den Titel und es war nicht der Einzige. Wie sieht es 2016 aus?

2008 war der Beginn einer Ära in Spanien. Luis Aragonés lernte der Fußball-Welt das Tiki-Taka. Daran kam keiner vorbei. Auch Deutschland nicht. 0:1 unterlagen sie im Finale. Die Mannschaft aus Spanien war über Jahre hinweg die Beste der Welt. Die logische Folge war der Gewinn der nächsten Weltmeisterschaft. Torhüter Iker Casillas und sein Team erneut eine Klasse für sich. Für 2016 sind die Prognosen nicht mehr so euphorisch.

In der Champions League werden diese Woche
Entscheidungen fallen. Es geht um den Einzug ins Viertelfinale. Wir haben uns folgende Ergebnisse ausgedacht. Sie können mitmachen unter Hashtag #TheCornerScores:

Atlético Madrid wird den PSV Eindhoven besiegen.
Manchester City schmeißt Dynamo Kiew `raus.
Der FC Barcelona wird die Entstation für den FC Arsenal und
Bayern München schickt die “alte Dame” Juventus Turin nach Hause.

Rosenborg Trondheim ist der Rasen zu langweilig. Warum nicht einmal das Hochhaus benutzen? Sind ja nur ein paar Meter mehr als sonst. Die Perspektive ist auch eine andere. Verrückt, aber lustig – bis nächste Woche: