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Nach Boeingcrash in Russland: Fly Dubai spricht Angehörigen Beileid aus


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Nach Boeingcrash in Russland: Fly Dubai spricht Angehörigen Beileid aus

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Nach dem Unglück im russischen Rostow am Don hat die Fluggesellschaft Fly Dubai den Angehörigen der Opfer bei einer Pressekonferenz in Dubai ihr Beileid ausgesprochen. Es gab eine Schweigeminute für die 62 Toten. Firmenchef Gaith al Gaith: “Ich möchte unsere Verzweiflung angesichts dieses tragischen Ereignisses von heute Morgen in Rostow am Don ausdrücken. Alle Mitarbeiter unseres Unternehmens sind tief geschockt. Unser Mitgefühl gilt allen Angehörigen.”

Das Flugzeug stürzte gegen 3 Uhr 40 Ortszeit ab. Für die Billigfluggesellschaft, die seit 2009 operiert, war es der erste Unfall. Die Boeing 737-800 war erst fünf Jahre alt. Laut al Gaith hatten beide Piloten etwa 5700 Stunden Flugerfahrung. Wie die russischen Behörden schloss er einen Terroranschlag aus.

Dazu euronews-Korrespondentin Rita del Prete: “Die erste Pressekonferenz nach dem Unglück war sehr ruhig und vorsichtig. Die Behörden hier haben die Vermutungen zu den Ursachen des Absturzes nicht kommentieren wollen. Dies seien Spekulationen. Vier Experten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten sind an die Unglücksstelle gereist.”

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