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Hollande nach Anschlägen in Brüssel: "Krieg" gegen Terrorismus muss in ganz Europa geführt werden

Der französische Präsident François Hollande fordert nach den Anschlägen in Brüssel eine bessere Zusammenarbeit der Nachrichtendienste. Wie bereits

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Hollande nach Anschlägen in Brüssel: "Krieg" gegen Terrorismus muss in ganz Europa geführt werden

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Der französische Präsident François Hollande fordert nach den Anschlägen in Brüssel eine bessere Zusammenarbeit der Nachrichtendienste. Wie bereits nach den Attentaten in Paris im November sprach er von einem “Krieg” gegen den Terrorismus. Dieser müsse in ganz Europa geführt werden.

Meinung

Wir stehen vor einer globalen Bedrohung, die globale Antworten verlangt.

Hollande: “Der Terrorismus hat Belgien getroffen, aber das Ziel war ganz Europa und jede und jeder ist betroffen. Wir müssen uns die Auswirkungen und die Bedeutung der terroristischen Bedrohung begreiflich machen. Wir stehen vor einer globalen Bedrohung, die globale Antworten verlangt. Frankreich und Belgien sind durch das Grauen verbunden, das wir ein weiteres Mal teilen.”

Die Schließung des Gare du Nord in Paris wurde wieder aufgehoben. Dort war ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden. Der Thalys-Fernzug zwischen Belgien, Deutschland und Frankreich fährt weiterhin nicht.

Frankreich hat die Sicherheitsmaßnahmen im Land erneut verstärkt. 1600 zusätzliche Einsatzkräfte der Polizei und Gendarmerie sollen vor allem Bahnhöfe und Flughäfen überwachen.