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Trauer in Brüssel: "Es könnte jeden treffen"

Auf dem Brüsseler Börsen-Platz zeigt sich die Trauer am stärksten. Den zweiten Abend in Folge wiesen Tausende hier symbolisch den Terrorismus in die

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Trauer in Brüssel: "Es könnte jeden treffen"

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Auf dem Brüsseler Börsen-Platz zeigt sich die Trauer am stärksten. Den zweiten Abend in Folge wiesen Tausende hier symbolisch den Terrorismus in die Schranken.

Eine Mischung aus stillem Entsetzen und Widerstandswillen drückte sich während einer Schweigeminute in Gedenken an die 31 Todesopfer aus.

Ein Trauernder sagte:

“Wir sind so zahlreich hier, um “Nein” zu sagen. und um unsere Solidarität zu zeigen mit denen, die Verwandte verloren haben. Es könnte jeden treffen, uns, unsere Kinder oder unsere Eltern. Deshalb muss es “Nein” heißen zum Hass und zum Terror. Terrorismus hat keine Religion.”

An der immer noch weiträumig abgesperrten Metrostation Maelbeek unweit des EU-Viertels gedachten König Philippe und Königin Mathilde der Toten.

Zuvor hatte das Königspaar überlebende Opfer der Anschläge in der Brüsseler Unversitätsklinik besucht.