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Kubanischer Reisebus mit deutschen und österreichischen Touristen verunglückt.

Zwei Urlauber getötet, 26 Verletzte: In Kuba ist ein Reisebus mit deutschen und österreichischen Touristen verunglückt. Der Reisebus war auf dem Weg

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Kubanischer Reisebus mit deutschen und österreichischen Touristen verunglückt.

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Zwei Urlauber getötet, 26 Verletzte: In Kuba ist ein Reisebus mit deutschen und österreichischen Touristen verunglückt. Der Reisebus war auf dem Weg in die Kolonialstadt Trinidad im Süden der Karibikinsel, als er mit einem Lastwagen zusammenstieß. Ein österreichischer Tourist und der Busfahrer kamen dabei ums Leben, zwei Dutzend weitere Passagiere wurden verletzt.

Es sollte ein entspannter Karibikurlaub werden und endete in einer Tragödie: Bei einem schweren Busunglück in Kuba ist ein österreichischer Tourist ums Leben gekommen. Das bestätigte die österreichische Botschaft in Havanna am Sonntag. Auch der Fahrer des Reisebusses mit deutschen und österreichischen Urlaubern wurde bei dem Unfall nahe der Ortschaft Jatibonico getötet. Zuvor war in Medien
von einem deutschen Todesopfer die Rede gewesen. Insgesamt wurden 28
Menschen verletzt. Der Bus war am Samstagabend (Ortszeit) zwischen Santiago de Cuba im Südosten der Insel und Trinidad im Zentrum mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammengestoßen, wie die Zeitung «Escambray» berichtete. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der Lastwagen mit seinem Auflieger eine Eisenbahnbrücke touchiert. Offenbar hatte der Fahrer den Warnhinweis übersehen, der die Durchfahrt für Fahrzeuge mit mehr als 4,20 Meter Höhe untersagt. Der Container stürzte daraufhin auf den Bus. Auf Fotos war zu sehen, dass das Vorderteil des Reisebusses völlig zerstört wurde.

Die Verletzten wurden in einem Krankenhaus in der Stadt Sancti Spíritus behandelt. Zwölf Urlauber wurden am Sonntag wieder entlassen. Drei Schwerverletzte seien immer noch in einem kritischen Zustand, sagte der stellvertretende Leiter der Klinik.
Die deutsche Botschaft in Havanna bemühe sich mit Hochdruck um Aufklärung, teilte das Auswärtige Amt in Berlin mit.