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Autonome verschärfen die negative Stimmung bei Idomeni

Bei Idomeni an der mazedonisch-griechischen Grenze hat es erneut Ausschreitungen gegeben. Als einige Dutzend Migranten versuchten von der

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Autonome verschärfen die negative Stimmung bei Idomeni

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Bei Idomeni an der mazedonisch-griechischen Grenze hat es erneut Ausschreitungen gegeben.

Als einige Dutzend Migranten versuchten von der griechischen Seite aus, den Grenzzaun nach Mazedonien niederzureißen, feuerten mazedonische Polizisten Tränengasgranaten.

Die Stimmung hatte sich in den letzten Tagen weiter aufgeheizt. Unter die Flüchtlinge, die nach Nordeuropa und Deutschland wollen, haben sich gewaltbereite Autonome gemischt. Die neue negative Stimmung durch die Radikalen, veranlasste bereits Hunderte Migranten das wilde Flüchtlingslager wieder zu verlassen.

Griechische Polizei greift ein

Am Mittwoch griff auch die griechische Polizei am Zaun ein: Bereitschaftspolizisten drängten die rund 200 Randalierer langsam ab.
Einige Autonome wurden festgenommen.

Auf Twitter wundern sich auch einige, warum die Migranten immer weiter versuchen, den Zaun niederzureißen.