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Nachbeben erschüttern die zerstörte Region Kumamoto in Japan

Noch drei Tage nach dem schweren Erdbeben in Japan wird die südwestliche Region Kumamoto weiter von Nachbeben erschüttert. Seit den ersten Vorbeben

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Nachbeben erschüttern die zerstörte Region Kumamoto in Japan

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Noch drei Tage nach dem schweren Erdbeben in Japan wird die südwestliche Region Kumamoto weiter von Nachbeben erschüttert. Seit den ersten Vorbeben am vergangenen Donnerstag sind 44 Menschen ums Leben gekommen.

30.000 Rettungshelfer suchen weiter nach zehn Vermissten. Am frühen Dienstagmorgen fanden sie eine Frau, die unter den Trümmern verschüttet war. Hoffnung, Überlebende zu finden, gibt es kaum noch.

Mittlerweile ist die Region wieder mit dem Flugzeug erreichbar und die Menschen können zu ihren Angehörigen zurückkehren. Ein Mann ist aus Tokyo gekommen, um bei seiner Frau in Kumamoto zu sein: “Ich habe viele Sachen mitgebracht, damit wir unser Leben wieder aufbauen können.”
Eine Frau, die mit derselben Maschine aus der Hauptstadt gekommen ist, sagt: “Ich bin erleichtert, dass ich gleich den ersten Flug nach Kumamoto nehmen konnte.”

Langsam wird das Ausmaß der Zerstörung sichtbar. In der Stadt Maschiki wurden mehr als 1.000 Menschen in einer Sporthalle untergebracht. Aber auch von denen, die noch ein intaktes Heim haben, verbringen aus Furcht vor weiteren Beben viele die Nacht im Freien.