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Japanische Rettungshelfer bergen weitere Erdbebenopfer

In Japan arbeiten die Rettungskräfte weiter rund um die Uhr in der Hoffnung, noch Überlebende der schweren Erdbeben der letzten Woche zu finden. Am

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Japanische Rettungshelfer bergen weitere Erdbebenopfer

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In Japan arbeiten die Rettungskräfte weiter rund um die Uhr in der Hoffnung, noch Überlebende der schweren Erdbeben der letzten Woche zu finden. Am Mittwochmorgen konnten jedoch nur zwei weitere Tote geborgen werden.

Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 47. Fünf Menschen werden weiter vermisst. Mehr als 1.000 wurden verletzt, als hunderte Gebäude einstürzten.

Rund 90.000 Menschen bleiben weiter in Notunterkünften untergebracht. Mehr und mehr Hilfgüter haben die Erdbebenregion erreicht. Aber in einigen Gegenden fehlt es noch immer an Lebensmitteln und frischem Wasser.

Seit den beiden schweren Beben am vergangenen Donnerstag und Samstag gab es mehr als 600 Nachbeben in der Region. Und die Behörden warnen vor weiteren Erderschütterungen.