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Korrespondenten-Dinner: Obama bringt Washington zum Lachen

Einmal im Jahr darf Barack Obama Stand-Up-Comedian sein. Im Zentrum des Spotts beim diesjährigen Dinner der Hauptstadtkorrespondenten waren die

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Korrespondenten-Dinner: Obama bringt Washington zum Lachen

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Einmal im Jahr darf Barack Obama Stand-Up-Comedian sein. Im Zentrum des Spotts beim diesjährigen Dinner der Hauptstadtkorrespondenten waren die Präsidentschaftsbewerber Sanders, Clinton und natürlich “The Donald”:

“Es ist doch überraschend. Ein Raum voller Reporter, berühmter Persönlichkeiten und Kameras und Trump will nicht kommen. Ist dieses Dinner zu billig für ihn? Was macht er wohl stattdessen? Ist er zu Hause und genießt ein Trump Steak? Twittert er Beleidigungen über Angela Merkel? Was macht er?”, witzelte Obama über den Immobilienmogul.

Auch die eigenen Parteifreunde, Bernie Sanders, der persönlich anwesend war, und Hillary Clinton blieben nicht verschont: Obama spielte au f das Alter seiner ehemaligen Außenministerin und ihr Ringen um junge Wählerschichten an: “Man muss schon zugeben: Hillary, die sich um junge Wähler bemüht, das ist ein bisschen, wie ein Verwandter, der sich auf Facebook anmeldet: ‘Hallo Amerika, habt ihr meinen Anstupser bekommen? Erscheint er auf eurer Prinnwand? Benutze ich das hier richtig?’ “.

Es war Obamas achte und letzte Gastrede in diesem Rahmen vor der Hauptstadtpresse. Viele Herausforderungen kommen auf Obamas Nachfolgerin oder Nachfolger zu. In seine rhetorischen Fußstapfen zu treten ist sicherlich eine von ihnen.

Unter dem Hashtag #WHCD (White House Correspondent’s Dinner) twitterten Zuschauer ihre liebsten Zitate: