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Frühjahrskonjunkturprognose der EU-Kommission: Leichtes aber stabiles Wachstum in schwierigem Umfeld

Die Flüchtlingskrise ist gut für die Wirtschaft – Investitionen in Unterbringung, Bildung und Versorgung, wirken sich positiv auf das Wachstum aus

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Frühjahrskonjunkturprognose der EU-Kommission: Leichtes aber stabiles Wachstum in schwierigem Umfeld

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Die Flüchtlingskrise ist gut für die Wirtschaft – Investitionen in Unterbringung, Bildung und Versorgung, wirken sich positiv auf das Wachstum aus.

Zu diesem Schluss kommt das neue EU-Konjunkturgutachten, das Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici am Dienstag in Brüssel vorgestellt hat:

“Für Deutschland sehen wir ein Wirtschaftswachstum von 1,6% voraus, begünstigt vor allem durch die Binnennachfrage, auf der Basis einer soliden wirtschaftlichen Grundlage, und unterstützt durch Ausgaben der öffentlichen Hand im Zusammenhang mit Asylbewerbern. Die Auswirkungen auf die Wirtschaft – nur davon rede ich jetzt – sind also unbestreitbar positiv”, so Moscovici während der Pressekonferenz.

EU-weit bleibe das Wachstum stabil, trotz eines schwierigeren globalen Umfelds.

Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone steigt demnach etwas langsamer als im vergangenen Herbst angenommen, um 0,2 statt um 0,3 auf 1,8 Prozent.

Für die gesamte EU wird nach dem Rückgang vom letzten Jahr für 2017 wieder ein bescheidener Zuwachs von einem Zehntelprozent erwartet.

Das Sorgenkind Griechenland sieht die Kommission in diesem Jahr noch ohne Zuwachs, rechnet aber mit einer Trendwende in der zweiten Jahreshälfte.