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Die Fußball-EM in Frankreich wird ein Hochsicherheitsturnier


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Die Fußball-EM in Frankreich wird ein Hochsicherheitsturnier

Die Fußball-EM in Frankreich steht vor der Tür.
Das große Thema neben dem runden Leder ist vor allem die Sicherheit für die Teams und Fans. Aufgrund der Pariser Terrorattacke im November vergangenen Jahres sind die Sicherheitsvorkehrungen natürlich immens.
Frankreich, das sich seit November im Ausnahmezustand befindet, erwartet rund 2,5 Millionen Zuschauer.
Ein klares Zeichen setzt die Hauptstadt Paris. Dort wird die Fanzone direkt am Eiffelturm eingerichtet.
Für die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo steht dabei die Sicherheit der Fans natürlich an erster Stelle:
“Die Fanzone wird komplett abgesichert sein. Alle Ein- und Ausgänge werden mit zwei Sicherheitsschleusen kontrolliert. Die Erfahrungen mit den neuen Sicherheitskonzepten nach der Terrorattacke vom November wurden dafür herangezogen. Die Fans müssen sich also auf ausgiebige Sicherheitskontrollen, auch mit Polizeihunden, gefasst machen.”

Die Aufgabe für Organisatoren, Polizei, Gendarmerie und Militär ist eine Herausforderung. Die zehn Spielorte sind mit Saint-Denis, Paris, Lens, Lille, Bordeaux, Toulouse, Marseille, Nizza, Lyon und Saint-Étienne über das ganze Land verteilt.
Auch die 24 EM-Quartiere der Teams müssen geschützt werden. So hat der Deutsche Fußballbund zum Beispiel seine eigenen Sicherheitsvorkehrungen für das deutsche Quartier am Genfer See zusätzlich verstärkt.
Die französische Regierung will für die EM und die anschließende Tour de France den seit den Terroranschlägen geltenden Ausnahmezustand verlängern und damit Sonderrechte für die Sicherheitsorgane sichern.

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