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Fall Trayvon Martin: Für Waffe werden 65 Millionen Dollar geboten

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Fall Trayvon Martin: Für Waffe werden 65 Millionen Dollar geboten

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Für die Pistole, mit der George Zimmerman im Februar 2012 im US-Bundesstaat Florida den Jugendlichen Trayvon Martin erschoss, werden bei einer Internetauktion 65 Millionen US-Dollar geboten. Allerdings bestehen Zweifel an der Authentizität der Bieter: Das Höchstgebot wurde von einem Nutzer namens “Racist McShootFace” abgegeben.

Zimmerman, der Mitglied einer Nachbarschaftswehr war und als Motiv für die Notwehr angab, wurde 2013 vom Mordvorwurf am unbewaffneten Trayvon Martin freigesprochen. Zimmerman hatte erklärt, mit der Waffe habe er sein Leben verteidigt und sich gegen einen Angriff Martins gewehrt. Die Familie des Toten hatte erklärt, der 17-Jährige habe in einem Laden eingekauft und sich dann auf den Nachhauseweg begeben. Der Tot Martins hatte in den Vereinigten Staaten Unruhen ausgelöst und die Debatte um Waffenbesitz neu entfacht.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden.euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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