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AXA drückt die Kippe aus: Keine Tabakinvestitionen mehr

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AXA drückt die Kippe aus: Keine Tabakinvestitionen mehr

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Das Versicherungsunternehmen AXA geht zur Tabakindustrie auf Distanz. Der französische Konzern wird seine Beteiligungen und Anleihen in Höhe von 1,8 Milliarden Euro abstoßen, gab AXA bekannt. Diese Entscheidung sei nicht ohne finanzielle Auswirkungen, betonte Thomas Buberl, der im September neuer Vorstandsvorsitzender wird. Buberl verwies auf die gesundheitlichen Konsequenzen, die Tabak für den Menschen habe. AXA brachte zum Ausdruck, dass Investitionen in die Tabakindustrie als Krankenversicherungsunternehmen deshalb nicht angebracht seien. An welchen Konzernen man Beteiligungen halte, von denen man sich jetzt also trennen werde, teilte AXA nicht mit.

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