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14.000 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet - Weniger Menschen ertrinken

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14.000 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet - Weniger Menschen ertrinken

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Erneut sind Hunderte Migranten gerettet worden und in Catania auf Sizilien eingetroffen. Der EU-Militäreinsatz vor der libyschen Küste war im vergangenen Sommer begonnen worden, um die illegale Migration über das Mittelmeer einzudämmen. Die Besatzungen der Schiffe retten derzeit vor allem in Seenot geratene Migranten. Seit Beginn des Einsatzes wurde an die 14.000 Menschen an Bord genommen. Auch die deutsche Bundeswehr ist mit zwei Schiffen beteiligt.

Joel Millman, Sprecher für die internationale Organisation für Migration bei den Vereinten Nationen in Genf sagte, im Moment gebe es weniger Menschen, die auf ihrer Reise ertrinken: “Es ist möglich, und ich betone, möglich, dass die Zahl der Toten, die seit 2013 nach oben ging, nun wieder nach unten geht. Vielleicht sehen wir einen sicherern Sommer, als wir es noch vor ein paar Wochen für möglich gehalten hätten.”

Als Grund für die sinkende Zahl gab die Organisation an, dass die Rettungsmannschaften eventuell schneller und effizienter eingriffen und sich die Koordination verbessert habe.

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