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Die wichtigsten Fakten zum Thema "Brexit"

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Die wichtigsten Fakten zum Thema "Brexit"

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Kurz vor der Abstimmung über den Verbleib von Großbritannien in der Europäischen Union interessieren sich die Wählerinnen und Wähler zunehmend für die praktischen Konsequenzen ihrer Entscheidung. Mithilfe von Google Trends hat Euronews einen Blick auf die häufigsten Fragen geworfen, die die Suchmaschine im Zusammenhang mit der Abstimmung registriert hat.

Hier ist die Übersicht:

Wann ist das EU-Referendum?

Die Abstimmung ist am Donnerstag den 23. Juni 2016.

Was ist mit „Brexit“ gemeint?

Es ist ein Kunstwort. Es besteht aus den englischen Worten „Britain“ (englisch für „Großbritannien“) und „Exit“ („Ausgang“). Es soll den Zustand oder die Situation beschreiben, die dann herrscht, falls Großbritannien tatsächlich für einen Austritt aus der EU stimmt.

Wer kann bei dem EU-Referendum abstimmen?

Alle britischen Bürger, die älter als 18 Jahre sind, dürfen abstimmen. Eine Ausnahme gilt für Bürger, die mehr als 15 Jahre nicht mehr in Großbritannien gelebt haben. Abstimmen dürfen dafür aber Iren und Bürger aus den britischen Commonwealth-Staaten, wenn sie zur Zeit in Großbritannien leben.

Wie kann man an der Abstimmung teilnehmen?

Wer bereits im Wahlregister steht, wird automatisch per Post benachrichtigt. Dort finden sich dann auch alle Angaben, wo das nächstgelegene Wahlbüro liegt. Wer noch nicht registriert ist, kann das hier: nachholen. Auch eine Briefwahl ist möglich

Was würde mit EU-Bürgern nach einem Brexit passieren?

Nach einem „Nein“ der Briten zur EU käme nicht sofort der „Brexit“. Es gäbe vermutlich mindestens zwei Jahre lange Verhandlungen, wie genau der Austritt des Landes vonstatten gehen soll. Dabei würden dann die genauen Bedingungen festgelegt. Es ist beispielsweise sehr unwahrscheinlich, dass Europäer, die in Großbritannien leben, aus dem Land geworfen werden. Dennoch könnten sich die Regeln für Neuankömmlinge aus der EU nach einem „Brexit“ im Vergleich zu heute deutlich ändern.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden.euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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