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KKR und Takata: Geht da was?

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KKR und Takata: Geht da was?

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Das angeschlagene Automobilsicherheitsunternehmen Takata hat Medienberichten zufolge das Interesse von Investoren geweckt, darunter des US-Konzerns Kohlberg Kravis Roberts, kurz KKR, der demzufolge 60 Prozent der Takata-Anteile übernehmen möchte.
In Folge der Meldungen stiegen die Takata-Aktien um 20 Prozent. Wegen defekter Airbagsysteme hatte das japanische Unternehmen eine umfassende Rückrufaktion ausgelöst. Aufgrund dessen könnten Milliardenkosten auf Takata zukommen.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden.euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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