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Judo Masters: Kein guter Tag für Favoriten

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Judo Masters: Kein guter Tag für Favoriten

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Bei den Masters muss man von Anfang an hellwach sein. In Bruchteilen von Sekunden kann es vorbei sein und man ist ausgeschieden. Genau das passiert hier in Guadalajara. Viele der Favoriten flogen aus dem Turnier:

-63 Kilogramm
Gold für Tashiro Miku . 44 Sekunden vor dem Ende gelang der Japanerin mit einem Waza-Ari der Sieg über Juul Franssen aus den Niederlanden. Die Österreicherin Kathrin Unterwurzacher schied im Halbfinale aus.

-70 Kilogramm
Kim Polling war die einzige Nummer eins der Welt an diesem Tag, die den ersten Platz erreichte. Ein Ippon und drei Yukos für die Niederländerin. Bernadette Graf aus Österreich konnte dem nichts entgegensetzen.

-73 Kilogramm
Die erfolgreiche japanische Mannschaft konnte mit Soichi Hashimoto eine weitere Goldmedaille erringen. Der Armhebel von Hashimoto war sehenwert. Eine seltene, aber sehr erfolgreiche Art des Hebels, die er einsetzte. Gegner Odbayar Ganbaatar (Mongolei) klar geschlagen.

-81 Kilogramm
Travis Stevens ließ gegen Joachim Botteiau nichts anbrennen. Dem Amerkaner gelangen ein Ippon und zwei Yukos. Stevens ist ein Athlet, der Judo lebt. Ständig auf der Suche nach Perfektion. Der Belgier Botteiau gewann den Grand Prix in Düsseldorf in diesem Jahr.

Überraschung des Tages
Das Aus für die Nummer drei der Welt. Antoine Valois-Fortier aus Canada unterlag der Nummer 20 der Welt, Sirauhudin Magomedov aus Russland.

Wurf des Tages
Es ist die höchst mögliche Wertung. Der Ippon. Der Wurf des Tages mit der Engländerin Sally Conway. Ein blitzsauberer Ippon gegen die Kubanerin Onix Cortés Aldana.

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