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Syrien: Mindestens 35 Tote bei Luftangriffen auf Aleppo

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Syrien: Mindestens 35 Tote bei Luftangriffen auf Aleppo

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Nach Angaben der in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte sind bei jüngsten Luftangriffen der Regierung auf Aleppo und das Umland mindestens 35 Menschen getötet worden. Darunter laut Beobachtungsstelle mehrere Kinder.

Auch die Rebellen greifen die von der Regierung gehaltenen Bereiche der Stadt immer wieder an. Hoffnung auf eine Beilegung der Kämpfe gibt es kaum. Am Sonntag trat der Chefunterhändler der syrischen Regimegegner bei den Genfer Friedensgesprächen aus Protest gegen die Assad-Regierung zurück. Das Regime zeige sich kompromisslos und bombardiere Zivilisten. Er kritisierte zudem die internationale Gemeinschaft, die nicht in der Lage sei, ihre Zusagen zum Beispiel zur Verbesserung der humanitären Lage umzusetzen. Die Oppositionsgruppen kündigten an, sich in zehn Tagen treffen zu wollen, um über eine Nachfolge zu beraten.

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