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"Vivid Sydney" - Licht, Aborigine-Kunst und geheime Geschichten

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"Vivid Sydney" - Licht, Aborigine-Kunst und geheime Geschichten

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Pünktlich, wenn die Nächte wieder länger und kälter werden, erleuchtet Sydney in Tausend bunten Farben. Das Festival Vivid Sydney in der australischen Metropole hat begonnen. Drei Wochen dauert der nächtliche Zauber.

Zu den angestrahlten Gebäuden gehört natürlich auch das Wahrzeichen der Stadt – das Sydney Opera House, dessen “Segel” diesmal mit Motiven aus der Aborigine-Kunst bespielt werden.

Das Festival gilt als das größte seiner Art. 1,7 Millionen Besucher kamen letztes Jahr. Und Einwohner Sydneys sind natürlich auch zur Stelle.

“Ich kann nicht glauben, dass sich all das direkt vor meiner Haustür abspielt”, schwärmt ein Mann. “Es ist ein internationales Ereignis, das der Welt zeigt, in was für einer besonderen Stadt wir leben”, fügt ein Student hinzu. “Die Attraktionen mit der Aborigine Kunst ehren unser Kulturerbe.”

150 Künstler aus über 20 Ländern sind an der diesjährigen Ausgabe des Festivals beteiligt. Die Fassade des Museums für zeitgenössische Kunst etwa wurde von der Australierin Huseyin Sami und dem Pariser Kunstkollektiv Danny Rose gestaltet. Auf der Fassade des einstigen Zollgebäudes Customs House erzählt der Australier Jason French “Hidden Stories”, geheime Geschichten.

Noch bis zum 18. Juni erstrahlen neben den zahlreichen Licht-Installationen allabendlich auch Häuser, Brücken und Parks. Mehrere Bereiche des Botanischen Gartens, dessen 200-jähriges Bestehen in diesem Jahr gefeiert wird, sind illuminiert.

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