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Aufräumarbeiten in Braunsbach: Flüchtlinge helfen Einwohnern

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Aufräumarbeiten in Braunsbach: Flüchtlinge helfen Einwohnern

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Die Aufräumarbeiten in den deutschen Hochwassergebieten gehen mühsam voran. Vielerorts steht ein stinkender Schlamm in den Straßen, dazu kommt tonnenweise Schutt. Äußerste Vorsicht ist geboten, denn zahlreiche Häuser sind nach denen vom Dauerregen ausgelösten Fluten einsturzgefährdet.

Allein im Landkreis Rottal-Inn werden die Schäden auf einen dreistelligen Millionenbetrag beziffert. Im niederbayerischen Simbach am Inn konnten Retter ein älteres Ehepaar unversehrt aus dem überfluteten Keller ihres Wohnhauses retten. Damit gibt es laut Behörden in der Region keine Vermissten mehr.

Im badenwürttembergischen Braunsbach bekamen die Einwohner tatkräftige Unterstützung von 24 afghanischen Flüchtlingen. Abdul Munir erzählt:“Ich hab im Fernsehen gesehen, dass es hier Schäden und andere Probleme gab. Wir sind also gekommen, um zu helfen. Für mich ist es das erste Mal, dass ich soetwas sehe.”

Am Samstag sagen Meteorologen für Mittel- und Süddeutschland weitere Regenschauer und örtliche Gewitter vorher.

Auch im Osten Rumäniens führte Starkregen zu heftigen Überschwemmungen. Zahlreiche Brücken und Straßen hielten dem reißenden Strom nicht stand. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, mehr als 200 Personen mussten ihre Wohnhäuser verlassen.

In Belgien forderte die extreme Wetterlage am Freitag ihr erstes Opfer.

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