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Inspiration als Vermächtnis: So trauern die Fans weltweit um Muhammad Ali

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Inspiration als Vermächtnis: So trauern die Fans weltweit um Muhammad Ali

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Die Stadt Louisville im US-Bundestaat Kentucky, wo Muhammad Ali am 17. Januar 1942 als Cassius Marcellus Clay Jr. geboren wurde, hat für ihn eine Gedenkstätte errichtet. Getrauert wird um den verstorbenen Boxer aber rund um die Welt.

“Er ist eine Legende”, so der ehemalige Boxweltmeister im Schwergewicht Vitaly Klitschko in einer Videobotschaft. “Er war ein Vorbild für Hunderte Millionen von Menschen überall auf der Welt. Dieser Mann hat mehr für den Sport, für das Boxen getan, als irgendjemand sonst. Mein tiefes Beileid an alle Angehörigen. Ich möchte sagen, dass Muhammad Ali weiterlebt. Sein Geist und seine Idee leben in unseren Herzen weiter.”

In Kinshasa, wo Ali 1974 in einem legendär gewordenen “Rumble in the Jungle”-Kampf den Weltmeistertitel von George Foreman zurückholte, ist der Sportler nach wie vor ein Star von historischer Bedeutung.

“Wegen ihm wurde das Boxen hier in der Demokratischen Republik Kongo populär”, sagt der Betreiber eines Boxclubs in der Hauptstadt des Landes. “Er hat viele junge Leute inspiriert, mit dem Boxen anzufangen. Und er hat viel Aufmerksamkeit auf unser Land gelenkt, als es noch Zaire hieß.”

Auch in den sozialen Medien ist der Tod Alis das Thema des Tages. Darunter sind viele Nachrufe mit Zitaten des Sportlers. Denn der Ali war nicht nur im Ring, sondern auch mit Worten ziemlich poetisch und treffsicher.

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