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Unwetter in Frankreich verursachen Schaden in Milliardenhöhe

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Unwetter in Frankreich verursachen Schaden in Milliardenhöhe

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Die Kosten der schweren Unwetter in Nordfrankreich werden sich laut der Regierung auf voraussichtlich eine Milliarde Euro belaufen. Das für die Entschädigung der Betroffenen zuständige Ministerium forderte Versicherungsunternehmen auf, alle Anträge zügig zu bearbeiten.

Auf der überschwemmten Autobahn A10 in der Nähe von Orleans sind am Sonntag weitere Fahrzeuge aus den Fluten befreit worden. Etwa fünfzig Lkw stecken noch fest.

Seit Beginn der schweren Regenfälle vor einer Woche sind in Frankreich vier Menschen ums Leben gekommen. 24 weitere wurden verletzt.

Mittlerweile gehen die Wasserstände jedoch in fast allen betroffenen Gebieten zurück. In Paris war die Seine am Wochenende auf ihren höchsten Stand seit mehr als 30 Jahren gestiegen. In der Nacht sank der Pegel auf unter sechs Meter.

Gute Nachrichten auch für Besucher der Hauptstadt. Touristenattraktionen wie der Grand Palais, der Louvre und das Musee d`Orsay haben wieder geöffnet.

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