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US-Waffenhersteller: Kursfeuerwerk nach Todesschüssen

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US-Waffenhersteller: Kursfeuerwerk nach Todesschüssen

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Es ist wie fast jedesmal nach Massenmorden an Zivilisten: Waffenhersteller in den USA profitieren offenbar von der Schießerei in dem Nachtclub in Orlando, bei der am Wochenende insgesamt 50 Menschen starben. Die Aktien der US-Waffenhersteller Smith & Wesson und Sturm, Ruger and Company sind nach dem Attentat deutlich gestiegen – um 6,9 (Smith & Wesson) und 8,5 Prozent(Sturm, Ruger and Company).

Grund ist womöglich die Furcht vieler Waffenkäufer vor schärferen Waffengesetzen, die den Verkauf bislang frei erhältlicher Sturmgewehre in Zukunft einschränken könnten.

US-Präsident Barack Obama und Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hatten angedeutet, dass der Verkauf von Schusswaffen in Zukunft womöglich besser kontrolliert werden müsse.

Besonders umstritten: Frei erhältliche Sturmgewehre, wie der Täter eines verwendete.

Omar Mateen hatte das Gewehr wenige Tage vor der Tat legal in einem Geschäft gekauft, obwohl das FBI in den Jahren 2013 und 2014 bereits gegen ihn ermittelt hatte.

su

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