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EU -Entwicklungstage in Brüssel

Redaktion Brüssel

EU -Entwicklungstage in Brüssel

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Die EU stellt ihre Entwicklungspolitik auf den Prüfstand.

An der zweitägigen Gesprächplattform in Brüssel nehmen nicht nur Vertreter zahlreicher Entwicklungsländer und der EU-Institutionen sondern auch UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon teil: “Nationale Grenzen schützen nicht vor dem Klimawandel, Krankheiten oder wirtschaftlichen Schocks. Weil die Herausforderungen global sind, können wir sie nur als globale Familie überwinden.”

Die Entwicklungstage finden bereits zum zehnten Mal statt. Mit dabei sind auch Verbände wie ActionAid und Oxfam.

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sagte: “Wir haben nicht nur die Pflicht, Bedrohungen einzudämmen und uns ihnen zu stellen, sondern wir haben auch die moralische Pflicht, dem riesigen Potential der Welt für Wachstum und nachhaltige Entwicklung Bahn zu schaffen. Dieses ist der wirksamste Weg, um künftigen Krisen und Konflikten vorzubeugen.”

Unsere Korrespondentin Isabel da Silva sagt: “Die EU und ihre Mitgliedsstaaten sind weltweit die größten Geberländer. Doch die Krise und der wachsende Populismus haben zu Kürzungen geführt. Man spricht vielmehr von Partnerschaft und hofft auf Gelder aus dem privaten Sektor sowie von großzügigen Spendern.”

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden.euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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