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Preise in der Eurozone geben weiter nach

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Von Euronews
Preise in der Eurozone geben weiter nach

<p>Inflation negativ: In der Eurozone sind im Mai die Preise nochmal gesunken. Im Jahresvergleich zahlten die Verbraucher im gemeinsamen Währungsgebiet um 0,1 Prozent weniger für ihren Warenkorb, so das europäische<br /> Statistikamt Eurostat . Im April waren die Preise um 0,2 Prozent gesunken. </p> <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="fr"><p lang="en" dir="ltr"><span class="caps">CHART</span>: Eurozone inflation grew from -0.2% in April to -0.1% in May, via <a href="https://twitter.com/EU_Eurostat"><code>EU_Eurostat</a> <a href="https://t.co/3CJpiwBIiA">https://t.co/3CJpiwBIiA</a> <a href="https://t.co/TM31NcdQNB">pic.twitter.com/TM31NcdQNB</a></p>&mdash; Hamilton Place (</code>HPSInsight) <a href="https://twitter.com/HPSInsight/status/743473800692514817">16 juin 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>In erster Linie drückten niedrige Energiepreise, etwa für Gas, auf die Teuerungsrate. Die Preise für Mieten und Tabak stiegen dagegen im Schnitt. Die Europäische Zentralbank (<span class="caps">EZB</span>) peilt knapp zwei Prozent Inflation an. Dieses Ziel wird seit geraumer Zeit verfehlt, deswegen lockerte die Notenbank ihre Geldpolitik. </p> <p>Dauerhaft schrumpfende Preise – eine so genannte Deflation – gelten<br /> als Gefahr für das Wirtschaftswachstum. Verbraucher und Unternehmen<br /> könnten Ausgaben und Investitionen aufschieben, weil sie weiter<br /> sinkende Preise erwarten, und damit eine verhängnisvolle Spirale aus<br /> verfallenden Preisen und schrumpfender Wirtschaft auslösen.</p> <p>su mit dpa</p>