Eilmeldung

Sie lesen gerade:

David Beckham und George Soros plädieren für EU-Verbleib

welt

David Beckham und George Soros plädieren für EU-Verbleib

Werbung

ALL VIEWS

Tap to find out

In zwei Tagen entscheiden die Briten, ob sie weiter Teil der Europäischen Union sein wollen – oder nicht.

Austrittsbefürworter und Gegner werben nach einer Unterbrechung der Kampagnen wegen des Mordes an der Labour-Politikerin Jo Cox wieder intensiv um Stimmen. Denn der Anteil der unentschlossenen Wähler ist weiter hoch – und ihre Stimmen könnten die Entscheidung bringen.

In jüngsten Umfragen konnten die Brexit-Gegner wieder etwas Boden gut machen, doch es bleibt wohl knapp: In zwei aktuellen Erhebungen lagen sie vorn, in einer weiteren hatten die Befürworter eines EU-Austritts einen knappen Vorsprung.

“Remain”-Lager erhält mehr prominente Unterstützung
Der bekannte US-Investor George Soros warnte in einem Gastbeitrag für die britische Zeitung The Guardian, eine Abkehr von der Union würde einen massiven Sturz des britischen Pfund auslösen. Dass ein Austritt keine negativen Folgen für die persönliche Finanzlage der Briten habe, sei Wunschdenken. Soros wurde berühmt, als er 1992 auf die Abwertung des britischen Pfunds wettete, und damit rund eine Milliarde US-Dollar verdiente.

Auch Fußball-Star David Beckham sprach sich für einen Verbleib in der Europäischen Union aus. “ Wir sollten die Probleme der Welt gemeinsam und nicht alleine angehen”, schrieb Beckham auf seiner Facebook-Seite.

Europäische Solidarität
Die Aktion ““Hug A Brit” – “Umarme einen Briten”“:http://pleasedontgouk.com/ sollte in Deutschland lebenden Briten Mut machen.

Mehr als 100.000 britische Staatsbürger leben in Deutschland: Wie sich ein Brexit auf ihre Situation auswirken würde, ist ungewiss.

Auch in anderen EU-Ländern sind sogenannte “Expatriots” verunsichert. Lesen unseren Bericht dazu hier

In unserem Update hier unter dem Artikel finden Sie weitere Informationen. Sie können darin weiter herunterscrollen…

      ALL VIEWS

      Tap to find out

      Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden.euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

      Nächster Artikel