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Atatürk-Flughafen: "Sicherheitsmaßnahmen schienen gut zu sein"

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Atatürk-Flughafen: "Sicherheitsmaßnahmen schienen gut zu sein"

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John F. Kennedy-Flughafen in New York: Eine Maschine ist aus Istanbul kommend gelandet, zum Teil erfahren die Menschen erst auf amerikanischem Boden, was sich kurz nach ihrem Start am Atatürk-Flughafen abspielte.

“Ich kann’s nicht glauben”, so ein Fluggast. “Wie kann es sein, dass wir noch am Leben sind? Wenn der Flug zwei Stunden Verspätung gehabt hätte, wären wir genau an dem Ort gewesen. Ich habe mir die Bilder angeguckt: Wir waren genau dort. Das ist furchtbar.”

“Ich hab’s im Flugzeug erfahren”, so eine junge Frau. “Das war Wahnsinn, wirklich traurig. Vor ein paar Stunden war ich noch dort.”

Eine andere berichtet: “Wir mussten dort unseren Anschlussflug bekommen und zwei zusätzliche Sicherheitskontrollen passieren, nur um zu unserem Gate zu gelangen. Wir mussten durch einen Metalldetektor, unsere Taschen und unsere Pässe wurden überprüft. Die Sicherheitsmaßnahmen schienen gut zu sein.”

Viele Menschen, die jetzt nach Istanbul fliegen, tun das mit einem mulmigem Gefühl – so wie dieser Mann, der bislang völlig ahnungslos war: “Oh, ich glaub’s nicht. Meinen Sie das ernst oder ist das ein Scherz? Dann werde ich wohl lieber nicht mehr verreisen.”

“Man weiß heutzutage nie. Man darf sich davon nicht beeindrucken lassen und muss weiterleben. Von diesen Dingen darf man sich keine Angst einjagen lassen”, meint ein anderer Passagier.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden.euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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