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euronews-Reporter in Istanbul: "Niemand schien überrascht zu sein"

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euronews-Reporter in Istanbul: "Niemand schien überrascht zu sein"

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euronews-Reporter Ömer Gülel landete zum Zeitpunkt des Anschlages aus Lyon kommend auf dem Atatürk-Flughafen. Fünf Stunden lang mussten er und seine Mitreisenden anschließend an Bord der Maschine verharren.

“Wir sind mit 40 Minuten Verspätung auf dem Atatürk-Flughafen gelandet. Wenn die Maschine pünktlich gewesen wäre und die Passagiere das Flugzeug ohne Verzögerung hätten verlassen können, dann hätten wir dort sein können, wo der Anschlag verübt wurde.”

“Mich hat am meisten die Atmosphäre in der Maschine gewundert, die Reaktion der Leute. Niemand schien überrascht zu sein. Die Menschen scheinen sich an solche Anschläge zu gewöhnen, und das hat mich am meisten schockiert.”

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden.euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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