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Festnahmen nach Razzien in Istanbul und Izmir

Zwei Tage nach dem verheerenden Terroranschlag auf den Atatürk-Flughafen hat die türkische Polizei Razzien in den Großstädten Istanbul und Izmir durchgeführt.

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Festnahmen nach Razzien in Istanbul und Izmir

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Zwei Tage nach dem verheerenden Terroranschlag auf den Atatürk-Flughafen hat die türkische Polizei Razzien in den Großstädten Istanbul und Izmir durchgeführt. Dabei sind laut türkischen Behörden mindestens 13 Menschen festgenommen worden, darunter drei Ausländer. Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, die Polizei habe Razzien an 16 verschiedenen Adressen durchgeführt. Allein in Izmir seien neun Menschen inhaftiert worden. Ihnen werde die Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat vorgeworfen.

Die Selbstmordanschläge am Flughafen haben nach jüngsten Angaben 42 Todesopfer gefordert. Mindestens 239 Menschen wurden verletzt, darunter eine Deutsche. Die türkische Regierung und der US-Geheimdienst verdächtigen die IS-Miliz als Urheber des Attentats. Bislang hat sich niemand zu dem Anschlag bekannt. Aus türkischen Sicherheitskreisen verlautete, bei einem der drei Selbstmordattentäter habe es sich vermutlich um einen Ausländer gehandelt.