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13 Jahre nach BSE: Mexiko lässt wieder kanadisches Rindfleisch ins Land

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13 Jahre nach BSE: Mexiko lässt wieder kanadisches Rindfleisch ins Land

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Beim Nordamerikagipfel in Ottawa haben die USA, Kanada und Mexiko für Freihandel und Zusammenarbeit geworben. US-Präsident Barack Obama, der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto und der kanadische Ministerpräsident Justin Trudeau wandten sich gegen jede Form der Abschottung. Dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump warfen sie Isolationismus vor.

Der kanadische Premierminister warb für Umweltschutz: “Diese Partnerschaft wird unsere Länder Seite an Seite stehen lassen, bei unserem gemeinsamen Bestreben, ein wettbewerbsfähiges Nordamerika zu schaffen, das sauberes Wachstum ermutigt und unsere gemeinsame Umwelt jetzt und für künftige Generation zu schützen”, sagte Trudeau.

US-Präsident Barack Obama mahnte den sozialen Zusammenhalt nicht zu vergessen: “Die kurzfristigen Folgen des Brexit kann man vernünftig handhaben. Aber die langfristigen Trends der Ungleichheit, Entfremdung und sozialen Spaltung darf man nicht ignorieren. Wie wir auf Globalisierung und technischen Fortschritt reagieren, wird bestimmen, wie dauerhaft die internationale Ordnung ist, die künftigen Generationen Sicherheit und Wohlstand gewährt”, sagte Obama.

Kanada und Mexiko legten zwei Streitfragen bei. Kanada schaffte die Visumpflicht für Mexikaner ab, Mexiko hob das Einfuhrbeschränkungen für kanadisches Rindfleisch auf, die erlassen worden waren, nachdem 2003 bei einer Kuh in Alberta BSE festgestellt worden war.

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