EU-Rating nach "Brexit"-Votum: Erst mal schlechter, aber dann besser

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Von Euronews
EU-Rating nach "Brexit"-Votum: Erst mal schlechter, aber dann besser

<p>Eine Woche nach dem Brexit-Votum in Großbritannien hat die US-Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) die<br /> Kreditwürdigkeit der Europäischen Union herabgestuft. Das Rating sei um eine Stufe von «AA+» auf «AA» gesenkt worden, so S&P. Der Ausblick sei aber nun “stabil”, nicht mehr “negativ”.</p> <p>Rating-Momentaufnahme vor dem “Brexit”-Votum <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="fr"><p lang="en" dir="ltr">Trending in EU: Financial ratings of European States by Standard & Poor's (foreign currenc… <a href="https://t.co/U7X6ilzVeL">https://t.co/U7X6ilzVeL</a> <a href="https://t.co/0ZgAvwcNKh">pic.twitter.com/0ZgAvwcNKh</a></p>— EU Travels (@fop2014) <a href="https://twitter.com/fop2014/status/689546966502621185">19 janvier 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p> <p>S&P hatte nach der Entscheidung der Briten für einen EU-Austritt Großbritannien die Bestnote «AAA» bei der Kreditwürdigkeit aberkannt. Eine schlechtere Bonität kann die Aufnahme von frischem Geld am<br /> Kapitalmarkt erschweren und verteuern.</p> <p>MALMSTRÖM: <span class="caps">TRENNUNG</span> <span class="caps">BALD</span> <span class="caps">DURCHZIEHEN</span></p> <p>EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström forderte London nach Medienberichten (“France Info”) auf, den Trennungswunsch “bald” formell mitzuteilen. “Trotz dieses Votums müssen wir eine vernünftige Übereinstimmung mit ihnen finden”. Die Ausgestaltung der künftigen Beziehungen zur EU sei Sache der britischen Regierung. “Wir können sie nur ermutigen, mit den Austrittsverhandlungen nicht zu lange zu warten”.</p> <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="fr"><p lang="lv" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/Brexit?src=hash">#Brexit</a> Komisāre Cecilia Malmstrom – par pašreizējo situāciju <a href="https://t.co/v3t1QrVyEz">https://t.co/v3t1QrVyEz</a> <a href="https://t.co/RzguxgSXeY">pic.twitter.com/RzguxgSXeY</a></p>— Jevgeņijs Grigorjevs (@Qlenis) <a href="https://twitter.com/Qlenis/status/748773842416316419">1 juillet 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Das britische Abstimmungsergebnis habe sie sehr “bekümmert”, so Malmström. Aber: “Europa ist der größte Markt der Welt und bleibt das auch, auch ohne Großbritannien”.</p> <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="fr"><p lang="de" dir="ltr">Malmström bekommt Gegenwind bei <a href="https://twitter.com/hashtag/TTIP?src=hash">#TTIP</a> durch <a href="https://twitter.com/hashtag/Brexit?src=hash">#Brexit</a> & verströmt Zuversicht als Notmaßnahme: <a href="https://t.co/fbMeJX8SE2">https://t.co/fbMeJX8SE2</a> <a href="https://t.co/pTCNWtOpJo">pic.twitter.com/pTCNWtOpJo</a></p>— Arno Niesner (@ArnoNiesner) <a href="https://twitter.com/ArnoNiesner/status/748262631266455552">29 juin 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Die <span class="caps">USA</span> stünden auch weiterhin zu Verhandlungen über ein Transatlantisches Freihandelsabkommen (<span class="caps">TTIP</span>), sagte Malmström.</p> <p>su mit dpa</p>