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Israel: Harte Maßnahmen nach palästinensischen Anschlägen

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Israel: Harte Maßnahmen nach palästinensischen Anschlägen

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Nach neuen tödlichen Anschlägen von Palästinensern hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu harte Maßnahmen im besetzten Westjordanland angekündigt. Am Donnerstag hatte ein Palästinenser ein israelisches Mädchen in einer israelischen Siedlung bei Hebron im Schlaf erstochen. Er wurde erschossen, seine Brüder wurden in der Nacht festgenommen.

Unterdessen wurde das Haus zerstört, in dem die zwei Palästinenser gewohnt hatten, die im Dezember einen Israeli in Jerusalem getötet hatten. Dies ist von Israel als Abschreckung gemeint, um weitere Angriffe von Palästinensern auf Israelis zu verhindern.

Israel hat auch den Ausbau israelischer Siedlungen im besetzten Westjordanland und in Ost-Jerusalem genehmigt. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Avigdor Lieberman stimmten dem Bau von 800 Wohnungen zu. In den vergangenen neun Monaten sind bei einer Welle palästinensischer Anschläge 35 Israelis getötet worden. Mehr als 220 Palästinenser starben, meist bei ihren eigenen Attacken.

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