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Nato will neue Truppen in Mittel- und Osteuropa stationieren

Redaktion Brüssel

Nato will neue Truppen in Mittel- und Osteuropa stationieren

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Die Nato will vier multinationale Verbände mit insgesamt 4.000 Soldaten ins mitteleuropäische und östliche Bündnisgebiet entsenden.
Seit der Annexion der Krim durch Russland und dem Krieg in der Ukraine drängen insbesondere die baltischen Staaten und Polen darauf. Sie fühlen sich von Russland bedroht.

Obwohl Moskau den Plan kritisiert, will die Nato möglichst bald neue Gespräche mit Russland führen. Man arbeite daran, kurz nach dem Nato-Gipfel an diesem Freitag und Samstag ein neues Treffen des Nato-Russland-Rates abhalten zu können, so der Generalsekretär der Allianz, Jens Stoltenberg. Transparenz und die Verringerung von Risiken seien dabei wichtige Themen.

Die Entsendung der neuen Verbände soll beim Gipfeltreffen in Warschau beschlossen werden. Tagungsort ist das Nationalstadion am Weichselufer. An dem Treffen nehmen die Staats- und Regierungschefs der Nato-Staaten teil.

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