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Proteste in den USA: Demonstranten gehen gegen rassistische Gewalt auf die Straße

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Proteste in den USA: Demonstranten gehen gegen rassistische Gewalt auf die Straße

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Nach den tödlichen Schüssen auf Polizisten in Dallas sind Menschen in mehreren Städten der USA auf die Straße gegangen. In Atlanta marschierten am Freitag Tausende singend und skandierend durch die Stadt. Die Männer und Frauen forderten Gerechtigkeit und blockierten eine Schnellstraße. Ihnen gegenüber standen Dutzende Einsatzfahrzeuge der Polizei.

In der Hauptstadt Washington D.C. marschierten Demonstranten vom Justizministerium zum Weißen Haus. “Bringt Euren Kindern bei, für ihre Nächsten, ob Mann oder Frau, beizustehen. Wir sind alle Bürger und leben zusammen. Wir müssen uns umeinander kümmern”, so eine Demonstrantin. Einige der Märsche fanden unter dem Motto “Black Lives Matter”, schwarze Leben zählen, statt. Manche der in den USA veranstalteten Demonstrationen waren schon vor den Schüssen von Dallas angekündigt worden.

Auch in New Orleans im Bundesstaat Louisiana, wo in der Nacht auf Dienstag in Baton Rouge ein weißer Polizist einen bereits am Boden liegenden Schwarzen erschossen hatte, gingen Menschen auf die Straße.

Am Donnerstag hatte ein schwarzer ehemaliger US-Soldat in Dallas fünf Polizisten erschossen. Diese hatten gerade ihren Dienst bei einer Demonstration gegen rassistische Gewalt gegen Schwarze geleistet.

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