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Murray gewinnt zum zweiten Mal Wimbledon

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Murray gewinnt zum zweiten Mal Wimbledon

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Andy Murray (Schottland) hat im Herren-Finale von Wimbledon den Kanadier Milos Raonic 6:4, 7:6, 7:6 geschlagen. Murray hatte 2013 als erster Brite seit dem legendären Fred Perry im Jahr 1936 in Wimbledon triumphiert. Für seinen dritten Grand-Slam-Titel kassierte der Weltranglisten-Zweite ein Preisgeld von rund 2,3 Millionen Euro. Gegen Raonic feierte Murray im zehnten Vergleich den siebten Sieg. Der 25-jährige Raonic stand als erster Kanadier im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers.

Bei 3:3 nutzte Murray seine dritte Breakchance, als er den Kontrahenten zu einem Volley-Fehler zwang. Murray schrie, das Publikum tobte. Die Basis für den ersten Satzgewinn nach 41 Minuten war gelegt.

Auch im zweiten Abschnitt ließ der Lokalmatador bei eigenem Aufschlag nichts zu. Raonic kämpfte sich zwei Tage nach seinem Fünf-Satz-Sieg über den siebenmaligen Wimbledon-Champion Federer in den Tiebreak.

Dort ging dann aber Murray schnell mit 6:1 in Führung und begeisterte auch Prinz William und seine Frau, Herzogin Kate. Sein Aufschlag bescherte ihm bei der dritten Chance die 2:0-Satzführung.

Im dritten Durchgang geriet Murray in Probleme. Zwei Breakbälle musste der Vater einer kleinen Tochter bei 2:2 abwehren. Doch wieder ging es in den Tiebreak, wieder war der Favorit der Bessere und feierte den sechsten Sieg nacheinander gegen Raonic.

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