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Deutschland: IS bekennt sich zu Axtattacke

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Deutschland: IS bekennt sich zu Axtattacke

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Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) hat sich zu der Axtattacke in einem Zug bei Würzburg in Deutschland bekannt. Es sei einer ihrer Kämpfer gewesen, sagte der IS.

Ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan war am Montagabend mit einer Axt und einem Messer auf Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg-Heidingsfeld losgegangen. Vier Menschen wurden schwer und einer leicht verletzt. Mindestens zwei Menschen schwebten am Morgen noch in Lebensgefahr. Die Polizei erschoss den Angreifer als er flüchtete. Bei dem 17-Jährigen wurde eine handgemalte IS-Flagge gefunden.

Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt zeigte sich erschüttert über die Axt-Attacke. “Ich bin entsetzt über diese schreckliche Gewalttat”, sagte er. Er fühle mit den Opfern und den Mitreisenden, “die bei dieser Wahnsinnstat an Leib und Seele schwere Verletzungen erlitten haben.

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